Para-Ski World Cup 2017

We are proud to be back to the International Para-Ski Circus!
In the last years our club organized very successful a lot of international Para-Ski competitions. 2003 the European Para-Ski Cup at Wurzeralm and between 2005 and 2010 four European Para-Ski Cups in Gosau. And finally in 2011 the highlight - the FAI World Para-Ski Championships in Gosau. In 2017 we will be back to the International Para-Ski stage. We are proud to present a new location, near to our home drop zone in the beautiful Mühlviertel area. All information regarding this upcoming next great event will be published here. Stay tuned !


Results

All Results in one file
Worldcup Series
Österreichische Staatsmeisterschaft
ÖHSV Verbandsmeisterschaft
Individuall Accuracy
Individual Skiing

Bericht ÖHSV Bundesfachwart

Der Weltcup Auftakt der Paraski Saison fand heuer erstmals im Mühlviertel statt, in Bad Leonfelden mit dem Schirennen am Sternstein. Veranstalter war der HFSC Freistadt der dem HSV Organisationspersonal und mit tatkräftiger Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Laimbach einen ausgezeichneten Wettbewerb ausgerichtet hat. Gleichzeitig mit dem Weltcup wurden auch die Titel der österreichischen Staatsmeisterschaft und der ÖHSV Verbandsmeisterschaft vergeben.

Das zwar kalte aber strahlende Winterwetter hat den Teilnehmern und Schiedsrichtern aus AUT, CZE, DEU, ITA, NED, FRA, SLO, SUI bei den Sprüngen hoch über dem Mühl4tel eine wunderschöne Kulisse geboten und trotz der starken Höhenwinde wurden ausgezeichnete Leistungen geboten.

So konnte der HSZ Leistungssportler Sebastian Graser den Junioren Weltrekord aus 2015 verbessern und die Latte liegt nun bei 28 Punkten.

Da am Freitag wegen starker Winde kein Springen möglich war, begann der Bewerb erst am Samstag mit dem Schirennen am Sternstein. Die Union Bad Leonfelden mit Rennchef Harry Hauser hat einen WM würdigen Lauf gesetzt und die Siegerzeit lag ziemlich genau bei den vorgeschriebenen 60 Sekunden/ Lauf.

Die Favoriten wurden ihrer Rolle gerecht und Kpl Sebastian Graser vom HSV Red Bull Salzburg konnte die beiden Riesentorläufe mit einem kleinen Vorsprung vor dem deutschen Weltmeister Rainhold Haibel und dem Routinier Toni Gruber abschließen.
Eine überraschend gute Leistung boten auch die beiden Militärsprunglehrer des JaKdo OStv Paul Möller und StWm Hannes Kloiber aus dem Team des Bundesheeres.

Nach dem Schifahren wurden am Samstag noch drei Zielsprung Durchgänge am 30° steilen Hang direkt am Ortsrand von Bad Leonfelden ausgetragen, bevor es zum gemeinsamen Abendessen im Haus am Ring und zu einem gemütlichen Abend mit dem Bürgermeister Alfred Hartl ging. Die Sportler konnten aber nicht all zu lange feiern da am nächsten Morgen die restlichen drei Sprünge am Programm standen.

Am Sonntag wurde bis zum letzten Durchgang um die Plätze gekämpft, die Führung hat mehrmals gewechselt und am Ende hatte die Mannschaft HSV Red Bull Salzburg 1 die Nase vorn da das tschechische Nationalteam den Finalsprung mit einigen Zentimetern verpatzt hat.
Auch um den dritten Platz gab es eine knappe Entscheidung die das Team des Bundesheeres mit guten Sprungleistungen noch vor dem Österreichischen Nationalteam und dem zweiten tschechischen Team gewinnen konnte. Die beiden Soldaten Kloiber und Möller haben sich mit der Leistung für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft qualifiziert und werden im März in Alpendorf die Nationalmannschaft verstärken. Abgeschlagen hinter den Top 5 waren noch die Nationalmannschaften aus Italien, Schweiz und Deutschland und die weiteren Vereinsmannschaften aus Salzburg, Freistadt und Hohenems.

Die Einzelwertung der Herren ging an Reinhold Haibel aus Deutschland, die Damenwertung gewann Erika Franz aus der Schweiz, die Master Wertung (> 50) ging an den Deutschen Andreas Fischer und nur in der Juniorenwertung stand wenig überraschend ein Österreicher ganz oben am Siegerpodest. Kpl Sebastian Graser führt nun in der Weltcup Gesamtwertung.

Besonders erfreulich war auch der dritte Rang von Julia Schosser vom HSV Red Bull Salzburg, sie konnte hinter der Tschechin Romana Tarsinska und noch vor der mehrfachen Weltmeisterin Marina Kücher ihre erste Weltcup Medaille gewinnen. Ein guter Start für das Jahr 2017 in dem sie für das HSZ als Leistungssportlerin nominiert wurde.

Obst Gernot Rittenschober
ÖHSV Bundesfachwart Fallschirmspringen


Impressions








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