Artistic Events

Freestyle

Freestyle findet seinen Ursprung im klassischen Figurenspringen. Körperbeherrschung und Disziplin sind auch hier die Grundvoraussetzungen. Statt strikter Vorgaben verfügen Freestylisten allerdings über eine große Bandbreite unterschiedlichster Manöver und Ausdrucksformen. Sie verleihen dieser Disziplin ein spielerisches und ästhetisches Element. Bei Wettbewerben werden Kür- und Pflichtübungen bewertet. Ein mitspringender Kameraflieger (Cameraflyer) zeichnet die Leistungen des Springers (Performer) dabei mit Video auf. Es werden sowohl die Leistungen des "Performers" als auch Leistung und Kameraführung des "Cameraflyers" von den Schiedsrichtern bewertet.


(c) by Team Acrostyle

Freefly

Freeflying ist die radikalste Freifalldisziplin im Fallschirmsport. Aus dem Freestyle hervorgegangen, gibt es hier kaum noch Konventionen. Bei Wettkämpfen sind nur wenige Pflichtsprünge, mit vorgegeben Elementen zu springen, die restlichen Sprünge kann das Team frei gestalten . Ein Freefly Team besteht aus zwei Performern und einem Cameraflyer. Der Begriff „stabile“ Körperhaltung wurde gegen „kontrolliert“ getauscht. Das besondere Merkmal ist die Head-Down Position, bei dem den Springern, quasi im Kopfstand fliegend, Geschwindigkeiten von über 300 km/h möglich werden. Außer der hohen Geschwindigkeit zeichnen sich Freeflyer vor allem durch die vollkommene Nutzung aller drei Dimensionen im freien Fall aus.


(c) by Team Socal Converge

Videos


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