Erläuterung zur ZLPV Novelle (10-2000)

Allgemeines
Die das Fallschirmspringen betreffenden Bestimmungen in der geltenden ZLPV stammen ebenso wie die meisten anderen ZLPV - Regelungen aus dem Jahr 1958. Wie alle anderen Luftfahrtbereiche auch haben sich das Fallschirmspringen, die Ausbildung und die dazu gehörende Technik in den inzwischen vergangenen Jahrzehnten wesentlich verändert. Bestimmungen die 1958 noch ihre Berechtigung hatten sind inzwischen völlig überholt und stellen teilweise sogar ein signifikantes Sicherheitsrisiko dar. Vor allem um diese Sicherheitslücken zu schließen aber auch um die Regelungen an die modernen Gegebenheiten anzupassen, ist eine Novellierung der das Fallschirmspringen betreffenden Bestimmungen der ZLPV dringend geboten. Der vorliegende Vorschlag stellt in weiten Bereichen eine der Sicherheit dienende Verschärfung der noch geltenden Regelungen dar. In den übrigen Bereichen wird das Regelwerk den letzten Erkenntnissen entsprechend und zukunftsweisend angepasst.

Zu Z 1 (§ 6):
Die langjährigen Erfahrungen mit unter 17- jährigen Fallschirmsprungschülern und die internationalen Gepflogenheiten haben gezeigt, dass keine stichhaltigen Argumente dagegen bestehen, dass Fallschirmspringer ebenso wie Segelflieger bereits mit 16 Jahren einen Luftfahrerschein erwerben können.

Zu Z 2 und 3 (§ 10):
Während zur Ausstellung eines Fallschirmspringerscheines ein Bewerber alle für Luftfahrerscheine grundsätzlich erforderlichen Voraussetzungen erfüllen muss, erscheint es im Hinblick auf internationale Erfahrungen und unter Bedachtnahme auf den Umstand, dass ein Fallschirmspringer bei Ausübung seines Sports mit höchster Wahrscheinlichkeit nur sich selbst gefährdet, gerechtfertigt, dass der Weiterbestand der Gültigkeit des Scheins nur von einem gewissen Maß an Praxis, das im Vergleich zur bestehenden Regelung wesentlich erhöht wird, abhängt. Wie auch Hänge- und Paragleiter, bei denen sich diese Regelung seit Jahren bewährt, muss ein Fallschirmspringer, der nur für sich selbst Verantwortung trägt, in Hinkunft kein fliegerärztliches Gutachten mehr einholen. Er ist selbst dafür verantwortlich, dass er zur Ausübung seines Sports tauglich ist, sein Schein gültig ist und er die erforderliche Praxis nachweisen kann. Fallschirmspringer mit Lehrberechtigung und Tandempiloten müssen nach wie vor regelmäßig zum Fliegerarzt. Es entfällt aber für alle der Gang zur Behörde, was eine wesentliche Verwaltungsvereinfachung darstellt, ohne damit sicherheitsrelevante Umstände preiszugeben.

Zu Z 4 (§ 14):
Neben einem Flugschülerausweis und einem gültigen Luftfahrerschein soll auch ein entsprechendes fliegerärztliches Gutachten ausreichen, um Fallschirmabsprünge zu Schulungszwecken durchführen zu können. In diesem Fall entfällt der Weg zur Behörde und die Ausstellung eines Flugschülerausweises. Die Vorlage des Gutachtens gewährleistet, dass nur körperlich und geistig taugliche Bewerber die Schulung absolvieren dürfen. Trotz der damit verbundenen Verwaltungsvereinfachung bleiben die sicherheitsrelevanten Voraussetzungen aufrecht. Für die Ausstellung des Fallschirmspringerscheins hat der Bewerber dann alle für Luftfahrerscheine notwendigen Voraussetzungen (selbstverständlich auch die Verlässlichkeit durch die Vorlage eines Strafregisterauszugs) nachzuweisen, sodass die formalen Voraussetzungen für eine Scheinausstellung unverändert bleiben.

Zu Z 5 (§ 15):
Prüfungskommissionen für Fallschirmspringer sind im Hinblick auf § 34 Abs. 2 LFG nicht mehr erforderlich.

Zu Z 6 (§§103 bis 111):
Zu § 103:

Diese Bestimmung ist eine der zentralen Neuerungen im vorliegenden Entwurf. Während bisher eine Grundberechtigung für Fallschirmspringer nur zu Absprüngen mit automatischer Auslösung berechtigte, umfasst die „neue“ Grundberechtigung auch Absprünge mit Handauslösung. Im Gegenzug wurden die Voraussetzungen zur Erlangung einer Grundberechtigung in § 104 wesentlich angehoben. Wie die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen, besteht kein Bedarf an einer reinen Automatenberechtigung. Auch Sicherheitsüberlegungen führen dazu, dass ein Fallschirmspringer grundsätzlich in der Lage sein muss, seinen Fallschirm händisch zu öffnen, zumal er das im Notfall bei seinem Reservefallschirm auf jeden Fall tun muss. Die Mindestabsprunghöhe wird von bisher 400 Metern über Platz auf 600 Meter angehoben. Klargestellt wird auch, dass alle Sprünge mit Reservefallschirm gemacht werden müssen, was in der geltenden Bestimmung nicht enthalten ist und dass ein Fallschirmspringerschein nur zu Absprüngen aus Luftfahrzeugen berechtigt. Eine weitere wesentliche Änderung bedeutet die Bestimmung, dass nur Hauptfallschirme gepackt und instandgehalten werden dürfen. Bisher durfte jeder Fallschirmspringer seinen Reservefallschirm selbst packen. Im Hinblick auf die Wichtigkeit eines korrekt gepackten und instandgehaltenen Reserve- oder Rettungsfallschirms dürfen in Hinkunft nur Fallschirmspringer mit besonderer Ausbildung andere als Hauptfallschirme packen. Diese Reglung entspricht auch dem internationalen Standard. In kaum einem Land umfasst die Fallschirmspringerlizenz auch das Recht zum Packen eines Reserve- oder Rettungsfallschirms.

Zu § 104:
Im Hinblick auf die Aufwertung der Grundberechtigung in § 103 werden die Voraussetzungen zur Erlangung eines Fallschirmspringerscheins wesentlich verschärft. Während bisher 10 Absprünge unter Aufsicht eines Fallschirmsprunglehrers für die Grundberechtigung genügten, sind von nun an mindestens 28 und davon mindestens 20 Sprünge mit Handauslösung erforderlich. Da sich in den letzten Jahren Ausbildungsmethoden entwickelten, die keine Absprünge mit automatischer Auslösung mehr vorsehen, sondern bei denen der Sprungschüler vom ersten Sprung an von erfahrenen, speziell dafür ausgebildeten Fallschirmsprunglehrern im Freifall begleitet wird ( z. B. Accelerated Freefall Ausbildung (AFF), die auch in Österreich im Rahmen dafür ermächtigter Schulen seit vielen Jahren mit großem Erfolg angewendet wird) wird eine Möglichkeit geschaffen, die Automatensprünge durch eine derartige Ausbildung zu ersetzen. Die entsprechende Ausbildungsmethode und der dazu gehörende Lehrplan sind im Ausbildungsbescheid genau zu definieren. Mit dieser Bestimmung korrespondiert eine besondere Berechtigung für Fallschirmsprunglehrer in § 111 Abs. 4. Im Ausland durchgeführte Schulungssprünge können anerkannt werden, sofern die Gleichwertigkeit der ausländischen Ausbildung gewährleistet ist.

Zu § 105:
Der Inhalt der theoretischen Prüfung wurde mit geringfügigen Anpassungen übernommen, da sich die bisherigen Theorieprüfungen bewährt haben.

Zu § 106:
Der Umfang der praktischen Prüfung wurde konkretisiert und anhand der Erfahrungen in der Praxis verschärft, um eine möglichst effiziente Überprüfung der Fähigkeiten des Bewerbers zu ermöglichen.

Zu § 107:
Diese Regelung wurde unverändert übernommen.

Zu § 107a:
Da die Grundberechtigung für Fallschirmspringer nicht mehr erlaubt, andere als Hauptfallschirme zu packen, wird eine besondere Packberechtigung eingeführt, die auch Segelflieger erwerben können. Der Nachweis einer Befähigung zum Packen eines Reserve- oder Rettungsfallschirms kann durch den erfolgreichen Besuch eines vom Österr. Aeroclub als Zivilluftfahrtbehörde veranstalteten oder genehmigten Packkurses oder durch die Anerkennung vergleichbarer ausländischer Packberechtigungen ( z. B. USPA Master Rigger, deutsche Packlizenz) erbracht werden.

Diese Berechtigung ist als " Packberechtigung gem. § 107a ZLPV" in den Segelflieger- oder Fallschirmspringerschein einzutragen.

Zu § 108:
Die bisher in der ZLPV nicht ausdrücklich angeführte, aber laut ZPE regelmäßig erteilte Sichtnachtsprungberechtigung wird nun in der Verordnung unter Beibehaltung der bisher verlangten und bewährten Voraussetzungen verankert.

Zu § 109:
Bislang enthielt der § 109 die besondere Berechtigung zu Fallschirmabsprüngen aus geringer Höhe. Diese Bestimmung, die Absprünge aus weniger als 400 Meter über Grund ermöglichte und die in der Praxis keine Bedeutung hatte, wird aus naheliegenden Sicherheitsgründen ersatzlos gestrichen.

An deren Stelle wird nun die Tandemfallschirmberechtigung normiert, die bisher als Erweiterung der Grundberechtigung gem. § 107 erteilt wurde. Die in der Praxis bewährten bisherigen Voraussetzungen werden unverändert übernommen. Während bislang vom jeweiligen Hersteller dazu ermächtigte Prüfer die fachliche Befähigung feststellten, wird in § 111 Abs. 5 eine besondere Berechtigung für Fallschirmsprunglehrer geschaffen. Es ist damit zu rechnen, dass die bislang vom Hersteller dazu ermächtigten Prüfer (Examiner) die Berechtigung gem. § 111 Abs. 5 erlangen werden, sodass im Vergleich zum derzeitigen in der Praxis bewährten Zustand keine wesentliche Änderung eintritt.

Im Hinblick auf die Unterschiedlichkeit der einzelnen Tandemsysteme ist die Berechtigung auf jene Systeme zu beschränken, für die der Bewerber eine Ausbildung absolvierte.

Diese Berechtigung ist als „Tandemfallschirmberechtigung gem. § 109 ZLPV für ......... (Vector, Strong, Parachute de France oder andere Hersteller) Systeme“ im Fallschirmspringerschein einzutragen.

Zu § 110:
Diese Bestimmungen sind ein weiterer wesentlicher Eckpfeiler des Entwurfs. Im Vergleich zur bisherigen Regelung, die nur 6 Sprünge in 2 Jahren verlangte, werden die Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung des Fallschirmspringerscheins wesentlich erhöht.

Zu Abs.1:
Die nun geforderten 20 Absprünge während der letzten 24 Monate sind das Mindestmaß an Praxis, das ein Fallschirmspringer nachweisen muss. Der Nachweis wird in der Regel wie bisher durch entsprechende Eintragungen im Sprungbuch erfolgen, die im erforderlichen Ausmaß auch ( z. B. durch die Unterschrift eines Sprunglehrers, des Flugplatzbetriebsleiters, des Betreibers oder Piloten des Absetzflugzeugs) zu belegen sind.

Zu Abs. 2 und 3:
Die Voraussetzungen für einen Weiterbestand der Sichtnachtsprungberechtigung und der Tandemfallschirmberechtigung bleiben unverändert. Die Ausführungen zu Abs. 1 über die Führung des Nachweises gelten auch hier.
Zu Abs. 4:
Die Packberechtigung kann auch bei ruhendem Schein aufrechterhalten werden. Nach Ablauf der Ruhensfrist verfällt der Segelflieger- oder Fallschirmspringerschein, sodass auch die als Zusatzberechtigung konzipierte Packberechtigung nicht mehr aufrecht bleibt. Der Nachweis wird durch Aufzeichnungen über das Packen von Reserve- und Rettungsfallschirmen zu führen sein, wobei zweckmäßigerweise neben dem Datum und der Schirmtype auch der Schirmhalter festgehalten werden sollte. Sofern die erforderliche Anzahl von Schirmpackungen nicht nachgewiesen werden kann, ist zur Erneuerung der ein vom Österreichischen Aero Club als Zivilluftfahrtbehörde veranstalteter oder genehmigter Packkurs zu absolvieren.

Zu Abs. 5:
Die Voraussetzungen für die Erneuerung ruhender Berechtigungen entsprechen den derzeitigen Bestimmungen. Während der ersten beiden Ruhensjahre ist eine Erneuerung unter erleichterten Voraussetzungen vorgesehen. Der Bewerber muss in diesem Fall lediglich die noch fehlenden Verlängerungsvoraussetzungen unter Aufsicht eines entsprechenden Fallschirmsprunglehrers erfüllen. Zur eindeutigen Dokumentation, dass der Bewerber die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt hat, ist eine schriftliche Bestätigung durch den Sprunglehrer auszustellen. Ein im Sprungbuch angebrachter und vom Sprunglehrer unterschriebener Vermerk reicht dazu aus.

Ruht der Schein oder die Berechtigungen mehr als 2 Jahre ist die Ablegung einer Prüfung notwendig. Was als „erforderliche Ausbildung“ anzusehen ist, die der Bewerber vor der Prüfung zu absolvieren hat, hat der verantwortliche Fallschirmsprunglehrer unter Abwägung aller relevanten Umstände (z.B. bisherige Sprungerfahrung, sprungfreier Zeitraum etc) festzulegen. Der Mindestumfang der "erforderlichen Ausbildung" darf das für eine Verlängerung der Berechtigungen erforderliche Ausmaß keinesfalls unterschreiten.

Klar ist auch, dass die zur Erneuerung unter Aufsicht eines Sprunglehrers durchzuführenden Sprünge als Schulsprünge anzusehen sind, für die alle Auflagen und Bedingungen des Schulbescheids gelten.

Für die Erneuerung einer ruhenden Packberechtigung genügt es, wenn der Inhaber einen vom Österreichischen Aero Club als Zivilluftfahrtbehörde veranstalteten oder genehmigten Packkurs absolviert.

Zu § 111:
Zu Abs. 1:

Die bisherige Regelung wurde übernommen. Da zur Ausbildung von Tandempiloten eine eigene, über die normale Lehrerausbildung hinausgehende Qualifikation erforderlich ist, war ein entsprechender Vorbehalt aufzunehmen.

Zu Abs. 2:
Ident mit geltender Rechtslage.

Zu Abs. 3:
Auch diese Bestimmungen entsprechen den bisherigen Gepflogenheiten. Als ausreichende fallschirmspringerische Erfahrung ist sicherlich anzusehen, wenn der Bewerber mindestens 500 Fallschirmabsprünge mit Handauslösung aus unterschiedlichen Höhen und Luftfahrzeugen nachweisen kann. Der Nachweis über die theoretische und praktische Ausbildung nach der Prüfung ist durch eine entsprechende Bestätigung des verantwortlichen Geschäftsführers des Ausbildungsunternehmens, in deren Rahmen die Ausbildung durchgeführt wurde, zu erbringen, wobei mindestens 3 Flugschüler an der theoretischen und praktischen Ausbildung beteiligt sein müssen.

Zu Abs. 4:
Dazu wird auf die Ausführungen zu § 104 verwiesen. Derzeit ist als solche Ausbildungsmethode die Accelerated Freefall Ausbildung (AFF) auch international allgemein anerkannt und führend. Die fachliche Befähigung kann durch den erfolgreichen Besuch eines vom Österr. Aeroclub als Zivilluftfahrtbehörde angebotenen Ausbildungskurses oder durch die Anerkennung vergleichbarer ausländischer Berechtigungen ( z. B. USPA AFF Instructor oder AFF Jumpmaster, deutsche AFF- Lizenz) nachgewiesen werden.

Die Berechtigung ist als „Lehrberechtigung gem. § 111 Abs. 4 ZLPV nach der ..... (z.B. AFF) Methode“ im Fallschirmspringerschein einzutragen.

Zu Abs. 5:
Dazu wird auf die Ausführungen zu § 109 verwiesen. Die fachliche Befähigung dazu wird durch die Vorlage einer „Tandem Examiner“ Lizenz des jeweiligen Systemherstellers belegt. Jeder namhafte Tandemsystemhersteller autorisiert besonders erfahrene Tandempiloten nach entsprechender Zusatzausbildung dazu, Fallschirmspringer in seine Systeme einzuweisen und stellt eine „Tandem Examiner“ Lizenz aus. Die jahrelange weltweite Erfahrung zeigt, dass solche Tandem Examiner kompetent sind, Tandempiloten auszubilden.

Die Berechtigung ist als „Lehrberechtigung gem. § 111 Abs. 5 ZLPV für ............ (Vector, Strong, Parachute de France oder andere Hersteller) Systeme“ in den Fallschirmspringerschein einzutragen.

Zu Abs. 6:
Der Mindestumfang der zur Aufrechterhaltung der Lehrberechtigung notwendigen theoretischen und praktischen Ausbildungstätigkeit ist unter Bedachtnahme auf die Erfahrung des betroffenen Sprunglehrers festzulegen. Klar ist, dass sowohl theoretische als auch praktische Ausbildungstätigkeit zu erfolgen hat. In der Regel wird der Nachweis für eine ausreichende Lehrtätigkeit darin zu sehen sein, dass der verantwortliche Geschäftsführer des Ausbildungsunternehmens den Sprunglehrer in seinem Jahresbericht festhält und damit dokumentiert, dass eine ausreichende Lehrtätigkeit stattgefunden hat. Eine Lehrtätigkeit im Ausland ist ausreichend, wenn der Betroffene eindeutig nachweisen kann, dass er als verantwortlicher Fallschirmsprunglehrer sowohl praktische als auch theoretische Ausbildungstätigkeit in dem auch in Österreich üblicherweise verlangten Umfang durchgeführt hat. Fallschirmsprunglehrer mit AFF - Berechtigung können die besondere Berechtigung nach § 111 Abs. 4 aufrechterhalten, wenn sie entweder die erforderliche Anzahl von AFF - Sprüngen oder einen Überprüfungssprung mit einem Sprunglehrer mit gültiger AFF - Berechtigung durchgeführt haben. Bei diesem Überprüfungssprung hat der Prüfer im Rahmen eines Schulungssprunges (Level IV oder V) die Rolle des Sprungschülers zu übernehmen und durch schülerhaftes Verhalten zu überprüfen, ob der Betroffene zur sicheren Durchführung von Schulsprüngen befähigt ist.


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